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Altai-Biger-KhutangNuur

Nicht die ganze Mongolei ist wunderschön. Heute fuhren wir in einer Regionen, wo primär graue und braune Farben dominierten.
Solche monotone Strecken sind aber auch eindrücklich und ziemlich anders als die Landschaften in der Schweiz. Mittagessen in Biger, Camp am KhutangNuur See.

Data 06.09.2024
Heutiges Ziel, Route :      von Altai nach KhutangNuur

 Tagesbeginn :  08:80    Gesamtfahrt, Track  220 km
 Einsatzdauer h :  7h:30m    Fahrtdauer Std:  5h:30m
 Average Speed :   40 km/h    Treibstoff lt/100km:   15,50
 Temperaturen °C :   min/max    10° / 22°  Nacht 7°
 Wetter :      9 Schön mit Gewölk 
 Sunrise / Sunset :      06:17 / 19:26
 Höhen ü.M. von - bis  / Camp     2200 - 2770 müM / 2110
Koordinaten Camp :     45.213,98.369    Tracking Siehe >
Ort am Abend :     Biwak Camp Lake KhutangNuur
Crew Stimmung : von 1 - 10   8 Grau und Braun dominieren

 Nächstes Ziel, Route :    KhutangNuur . Shinejist- Oase1

 


Reisebericht

Schon 2 Km ausserhalb der Stadt startete unsere Reise auf holperigen Spuren.
Das wird nur die ersten paar Km sein und nachher werden wir sicher wunderbare Gravel-Road haben.

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Weit gefehlt! Die nächsten 230 Km waren Schwerarbeit.
Die Durchschnittsgeschwindigkeit war 40 Km / h. wir kommen nochmals über einen Pass mit fast 2800m Höhe.

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Um die Mittagszeit erreichten wir die Ortschaft Biger.
Eigentlich ein gute Möglichkeit in einem Restaurant das Mittagessen einzunehmen.
Leider war das einzige Lokalität, welche nach einem Restaurant aussah, besetzt. Also suchten wir weiter und trafen Privatpersonen, welche für uns etwas Kochen würden. Sie boten Suppe mit Fleisch, Nudel, Kartoffeln und Gemüse an. Die Mutter kocht den Eintopf im Nachbargebäude.

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Bis das Mittagessen gekocht war, hatten wir ausreichend Zeit die Nachbarschaft in Biger auszukundschaften.
Wir haben dabei einen Mongolen aus Ulaan Bator kennen gelernt, welcher mit einem grossem Hummer-Fahrzeug in dieses gottverlassene Nest kam. Er sprach gut Englisch. Er erklärte uns, dass seine 77 Jährige Grossmutter gestorben sei und nun das Abschiedsessen stattfindet. Die Angehörigen bringen Essen und Trinken mit. Er hätte uns gerne dazu eingeladen.

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Wir haben auch eine Töff- Werkstatt angeschaut und einen Tante Emma Laden begutachtet. Auch hier überwiegen die Süssigkeiten das Angebot.
Die Kinder tragen wie in anderen Dörfer alle Schul-Uniformen. Knaben und Mädchen tragen Kravatte. Welcher historische Hintergrund der Beweggrund ist, konnten wir nicht eruieren. Ziemlich schräg in der Landschaft der Kultur der Mongolen.

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Unterwegs sehen wir riesige Herden mit Schafen, Ziegen, Kühen und Kamelen.

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Nach weiteren 3 Stunden erreichten wir unser Camp am See von KhutangNuur. Ein wunderbarer Camp-Platz am Ufer des Sees, diesmal sogar mit etwas Schilf und Wasservögeln Bei Sonnenuntergang haben wir den Apéro genossen.

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Technik

Beim Retourfahren hat Werni beim Hotel eine Mauer übersehen und auf der hinteren linken Seite des Autos die Rüchfahrleuchten eingedrückt. Da die Lampen noch brennen und wir in der Wüste die Lichter nicht brauchen, ist das nicht so tragisch. Der Tj76 mit der neuen Batterie läuft bestens.

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Gesundheit

Alle sind gesund.

Camp    45.213,98.369
C+ 08.2024/ml-wb