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Summary

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Flexibilität, Senjit Skulpturen und Felsentor, Mukhartjin Gol Quelle

Heute hatten wir 180 Km über Stock und Stein geplant,
mussten aber bereits nach 135 Km das Camp aufstellen.
Die Strassenverhältnisse waren anspruchsvoll, da waren keine....
Die Landschaft war auch viel zu schön, als einfach durch diese einmalige Landschaft zu rasen.

Data 26.08.2024
Heutiges Ziel, Route :      von Ulaagchin KharNuur nach Zavkhan

Tagesbeginn : 06:15   Gesamtfahrt, Track: 140 km
Einsatzdauer h : 8h:00m   Fahrtdauer Std: 5h:30m
Average Speed :  25 km/h   Treibstoff lt/100km:  16,00
Temperaturen °C :  min/max   10° / 60°  Nacht 6°
Wetter :     10  Schön, teilweise kleine Wolken
Sunrise / Sunset :      05:48 / 19:31
Höhen ü.M. von - bis / Camp     1980 - 2750 müM / 1480
Koordinaten Camp:      48.317,95.265
Ort am Abend:      Zavkhan Khungui Gol Fluss Camp Biwak
Crew Stimmung : von 1 - 10     0 Schöner Tag, Offroad, anstrengend

 Nächstes Ziel, Route :    Urgamal - ChjargasNuur - UvsNuur Ulaangom

 


Reisebericht

Heute war die erste richtige intensive Offroad Route geplant. Das Fahren in Sandünen, steile Aufstiege und Abfahren,
Wasserdurchquerungen, schwieriges Gelände, eigentliche alles was ein echter „Off-Roader „ sich so wünscht.
Der Aufstieg entlang einer Sanddüne von 2000m auf 2500m war problemlos. Entlang der Krete war der Weg oder die vielen Fahrspuren sehr steinig und mit Querinnen versehen.
Unmöglich normal zu fahren. Die Landschaft war aber unglaublich schön. Weiche Konturen der Hügel gespickt mit Felsformationen. Ein Skulpturgarten vom Feinsten.

Das „Senjit Felsentor“ auf 2700 m war sicher der Höhepunkt vom heutigen Tag.
Das ganze Gebiet ist ein riesiger Skulpturengarten und eine Felsformation mit einem riesigen Loch durch die Felsen überstrahlte alles.
Wir investierten viel Zeit mit Fotografieren und Drohnenaufnahmen.

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Das nächste Ziel war ein riesiges Wasserloch mitten in der Sandwüste der Mukartjin Gol. Durch die Sandwüste sprudelt hier Wasser aus dem Untergrund,
die grossen Sanddünen werden durch das Wasser abgetragen, daraus entsteht ein riesiger Krater.

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Das nächste Ziel war ein riesiges Wasserloch mitten in der Sandwüste der Mukartjin Gol.
Durch die Sandwüste sprudelt hier Wasser aus dem Untergrund, die grossen Sanddünen werden durch das Wasser abgetragen, daraus entsteht ein riesiger Krater.

Der Abstieg mit dem Fahrzeug zu diesem Loch und Fluss war allerdings extrem steil. Wir wussten nicht wo und wie wir wieder hochkommen.
Mit der Drohne hat Werni das ganze Gebiet evaluiert und einen Plan ausgeheckt. Werni und Marcel sind mit einem Fahrzeug ins Tal gefahren und die anderen warteten oben.
Jetzt waren wir natürlich froh um die Funkgeräte. Das Handfunkgerät ist super für die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Person ausserhalb.
Für diese Übung ins Tal ohne Sichtkontakt braucht man allerdings ein starkes CB-Funkgerät.

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Jürg wäre bereit gewesen im letzten steilen Teilstück uns mit Seilwinde und Abschleppseil hochzuziehen.
Mit dem Luft ablassen in den Pneus konnten wir die Auflagefläche vergrössern und haben damit bei einem Versuch die kritische Stelle gut überwinden können.
Dann sind wir mit zwei Fahrzeugen ins tiefe Tal gefahren. Das dritte Fahrzeug haben wir oben gelassen.
Beim TJ76 haben wir das Problem dass die 4x4 Untersetzung kann nicht zugeschaltet werden kann. ???.

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Wir haben allerdings bei dieser Übung viel Zeit verloren und damit war es unmöglich unser geplantes Ziel zu erreichen.
Wir haben uns aber wegen der einmaligen Natur entschlossen, hier eben Zeit zu investieren.
Die unglaubliche Landschaft zu beschreiben da fehlen die Worte.
Das Camp in der Nähe von 200m hohen Sanddünen bei Zavkhan am Khungui Gol Fluss ist ein Traum.

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Während dem Zeltaufstellen bereitet unsere Küchencrew Jürg und Hansruedi das Nachtessen vor.
Eintopf mit Reis, Erbsli und Voressen. Sehr gut gewürzt.
Das war ein super Znacht. Auf den Applaus der Mannschaft gab es noch ein Dessert.

Ein Mongole mit Pferd hat uns beim Apero besucht. Wir gaben ihm Swiss Schöggeli.
Dann war der Bann gebrochen und er hat Kurt offeriert auf das etwas scheuche Pferd zu steigen.
Als alter Reiter hat Kurt dabei eine gute Falle gemacht. Es gab nun viele Föteli.
Der Hirte hat dann die Aufnahme vom Mobile von Werni gewünscht.
Er hat das Händi von Werni genommen, die Fotos ausgewählt und mit Bluetooth rasch die Übertragungen gemacht. Hoppla.
Er konnte das Mobile besser bedienen als wir. !!!!!!!!

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Technik

Beim Fahrzeug von Kurt und Thuri kann man das Untersetzungsgetriebe nicht zuschalten.
Im schweren Gelände ist das eine Voraussetzung um schwierige Passagen zu meistern.

Gesundheit

Alle sind gesund und etwas müde. Es geht etwas viel vergessen, aber man wird eben nicht jünger hihihihihihihi!

PS. Es kommen am Abend 2 Mongolen zu Besuch, machen ein Feuer und singen Mongolische Lieder

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Camp    48.317,95.265
C+ 08.2024/ml-wb