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Summary

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Die Anreise in den Fernen Osten

Die Anreise in die Mongolei war mit dem Flugzeug problemlos.
Dann der erste Kulturschock: es hat keine Bäume und das riesiges Verkehrschaos in der Hauptstadt Ulan Bator und die chaotische Fahrweise der Mongolen.
Die Übernahme der dreckigen, muffligen und technisch zweifelhaften Fahrzeuge. Da gibt es noch viel zu tun.
Die Müdigkeit des Zeitwechsels ist bei allen spürbar.

Data 20.08.2024
Heutiges Ziel, Route :      von Zürich nach Ulan Bator

Tagesbeginn : 05:30   Gesamtfahrt, Track: 8'000 km
Einsatzdauer h : 18h:00m   Fahrtdauer Std: 15h:00m
Average Speed : 0 km/h   Treibstoff lt/100km: 0,00
Temperaturen °C :  min/max   10° / 25°  Nacht 8°
Wetter :     Schön, teilweise bewökt 
Sunrise / Sunset :      
Höhen ü.M. von - bis / Camp     1300 müM
Koordinaten Camp:      47.908898. 106.899685
Ort am Abend:     UlaanBaatar
Crew Stimmung : von 1 - 10     08 voller Erwartungen am Morgen,Todmüde am Abend

 Nächstes Ziel, Route :   Einkauf in Ulan Bator

 


Reisebericht

Am Morgen haben wir uns von unseren lieben und sehr grosszügigen Frauen am Flughafen Zürich mit Kaffee und Gipfeli verabschiedet.
Die Ungeduld und die Angespanntheit konnte nicht verbergt werden.
Jetzt muss es losgehen.

Nach einem 2 ½ Stunden Flug sind wir in Istanbul gelandet. Wir haben in diesem riesigen Flughafen dem sogenannten „fast track“, den schnellst möglichen Weg zum Weiterflug gesucht.
Wir haben mit Schrecken feststellen müssen, dass die kleinen 0-5 jährigen „Hosenscheisser „und die „alten über 65 Jahren“ in den gleichen Topf eingeteilt worden sind.
Diese Wahrnehmung und Einteilung mussten wir mit ein paar Bier herunterspülen. Hihihihihi.

Der 2. Flug dauerte 7 Stunden. Man ist auf dem ganzen Flug der russischen Grenze entlang gefolgt und die letzten 1 ½ Stunden in der Mongolei das Gebiet überflogen,
welches wir nun mit dem Auto erkunden wollen. Der erste Eindruck: einfach riesig gross.

Am Flughafen erwartete uns Baatar, der Besitzer von Drive Mongolia. Der durch Booking.com organisierte Abholdienst mit einem gossen Van funktionierte nicht, der war einfach nicht da ......
Da hat Baatar rasch eine Alternative organisiert. Nun wurden wir mit dem unglaublichen Verkehrs-Chaos und der Fahrweise von UlaanBaatar konfrontiert.
Jeder kämpft um jeden Meter. Ein Entgegenkommen und sich gegenseitig Reinlassen kennt man hier nicht. Ja super.

Die Übernahme der Fahrzeuge war dann der nächste Kulturwechsel. Die Fahrzeuge waren dreckig und muffelig. Auch der erste Eindruck des technischen Zustandes war nicht vertrauenswürdig.
Jetzt waren wir natürlich froh um die Fachkenntnisse von Hansruedi und Kurt.
Dafür waren die Mitarbeiter von Drive Mongolia zuvorkommend und hilfsbereit. Ein Fahrzeug konnten wir allerdings so nicht akzeptieren.
Sie mussten den Keilriemen und Sitzüberzüge wechseln. Dieses Fahrzeug konnte deshalb erst am Abend übergeben werden.

Das gewählte Hotel ist gut und wir haben drei grosse und saubere Zimmer. Auf dem Hotelvorplatz konnten wir am Nachmittag unsere verfügbaren Fahrzeuge unseren Bedürfnisse anpassen.
Von der Batterie einen zweiten Strom Anschluss zum Fahrzeug Innenraum erstellen, Einbau von Funk- und Navigations- Anlage.

Todmüde haben wir am Abend das Nachtessen im Hotel eingenommen. Das mongolische Essen war einwandfrei. Es gibt aber noch viel zu tun.

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Technik / Probleme

Das Fahrzeug No. 3 konnte so nicht akzeptiert werden. Es musste nochmals in die Garage zum Kleiriemen und Sitzüberzüge wechseln.

 

Gesundheit

 Alle spüren die Zeitverschiebung

 

Camp    4

47.908898,106.89968

C+ 08.2024/ml-wb