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Summary

Angekommen auf der Place Vendome in Paris ....

Grossartiger Empfang in Paris . Über 160 Personen haben am Abend an einem Galadiner im Intercontinental Hotel die grossartige Reise ausgiebig gefeiert.

Data

Zurückgelegte Strecke: 54 km
Einsatzdauer ca. 5h 45m
Fahrtdauer 1h 20m
Durchschnittgeschwindigkeit: 39kmh

Ziel- Koordinaten:

Paris Place Vendome N 48° 52.019 E 2° 19.473 Höhe 26 m

Reisebericht

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Die 55 km bis ins Stadtzentrum wurden schnell und problemlos abgefahren. Bei dem ehemaligen Le Matin Geschäftssitz wurde ein Halt eingeschaltet. Vor genau hundert Jahren hat hier Fürst Borghese die Ziellinie durchfahren und mit zwei Wochen Vorsprung das legendäre Rennen von Peking nach Paris gewonnen.

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Im Konvoi wurde von dort aus der Place Vendôme angefahren, wo uns das Schweizer Fernsehen und weit über hundert Angehörige und Freunde gespannt erwartete. Am Place d’Opera wurde dann in der Hektik die falsche Strasse erwischt und der vordere Teil des Konvois konnte nicht mehr zurück. Mit den vielen Einbahnen in Paris war es dann nur noch möglich den Place Vendôme von Süden her einzufahren. Das war natürlich ärgerlich und hat die ganz grosse Show etwas vermasselt.

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Der frenetische Empfang hat aber das Missgeschick schnell vergessen gemacht. Ein Zielbogen und ein Zelt mit 60 Flaschen Champagner erwarteten die Fahrer. Ein grosses Halli Hallo mit den Bekannten und auch ein paar Freudentränen bei den Fahrern über die geglückte Reise und bei den Freuden, dass alle nach den vielen Strapazen und Problemen alle heil angekommen sind.

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Nach 2 Stunden Aufenthalt gab es dann das letzte „Briefing“ des Trossleiters Marcel Lüthi. Die Autos wurden in der Tiefgarage des Place Vendôme parkiert.

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Am Abend wurde von der CS Bank noch einen Apéro offeriert. Im wunderschönen, grossen Saal des Hotel Intercontinental wurde dann mit über 160 Personen ein würdiges Galadinner serviert. Dankesreden für die geleisteten Arbeiten der Teilnehmer und das Revue passieren einiger wichtigen Ereignissen gehörten zum offiziellen Teil. Um Mitternacht wurde relativ schnell der Galaabend abgeschlossen. Für viele eine emotional anstrengender Tag

Es ist kaum zu glauben, dass Morgen schon alles vorbei ist. Kein frühes Aufstehen, kein Kofferpacken unter Zeitdruck mehr, keine Briefing, keine nervenaufreibende Stadtausfahrten, keine Bedenken, ob man heil ankommt, ob das Auto durchhält. Wahrscheinlich sind alle froh, dass diese 65 Tage vorbei sind. Beim Abschiednehmen hat man aber gespürt, dass man einander auch gern bekommen hat und man sich von vielen guten Freunden ungern trennt. Man freut sich bereits auf das erste Treffen, bei der Vernissage des Buches am 15. November 2007.

Der Schreiberling Marcel Lüthi bedankt sich für das Verständnis, dass der Text nicht fehlerfrei und sehr geschwungen geschrieben ist. Die fehlende Zeit und die fehlende Geduld nach einem harten Tag war einfach keine bessere Leistung möglich. Der beschränkte Internetzugang erschwerte Bilder mit hoher Auflösung in vernünftiger Zeit zu übermitteln. Werner Bührer, welcher zu Hause das magere Fotomaterial aufbereitete und die Homepage gestaltete verdient deshalb einen besondern Dank.

Technik / Probleme

Alle Fahrzeuge sind durchgekommen.

Der Jeep des Team 28 wurde auf dem Anhänger bis zum Le Matin geführt.

Die letzten 2 km bis zum Zieleinlauf schaffte er von alleine.

Gesundheit

Alle gesund und aufgestellt.

Weitere Bilder

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