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Summary

Eine schöne Landschaft mit Hügel und Seen begeleitet uns von Vilnius Richtung Westen. Sonst eine problemlose Fahrt bei bedecktem Himmel. Technische Probleme mit der Motorleistung beim Rolls Team 4, starke Kubelwellenlager Geräusche beim Jeep Team 28 und ein erneuter platten Reifen beim Triumph des Team 23. Keine Probleme bei den Zürcher Unterländern.

Data

Zurückgelegte Strecke: 472 km
Einsatzdauer ca. 9h 20m
Fahrtdauer 6h 50m
Durchschnittgeschwindigkeit: 68kmh

Ziel- Koordinaten:
Warschau, Polen Hotel Radisson SAS
N 52° 14.128 E 20° 59.931 Höhe 623 m

Reisebericht

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Damit wir Weissrussland nicht tangieren, fuhren wir heute Morgen zuerst nach Westen und passierten die Grenze zu Polen im Norden. Diese Fahrt war sehr schön.

Viele kleine Seen mit Picknick Gelegenheiten und kleine Restaurants. Für uns natürlich noch zu früh um schon einen Stopp zu machen. Der Grenzübertritt war problemlos. Nachher war die Landschaft nicht mehr so reizvoll.

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Auch die Restaurants der Route entlang waren nicht speziell schön. Überhaupt hat man das Gefühl, dass die liebe zum Detail, wie man das in den baltischen Staaten empfand, war nicht mehr vorhanden. Oder haben wir uns schon wieder an den westlichen Standard gewöhnt ? Warschau (polnisch Warszawa) ist die Hauptstadt und größte Stadt Polens. Nach Einwohnern gesehen ist die Stadt die achtgrößte der Europäischen Union. Sie liegt an der Weichsel (Wis?a) in der Woiwodschaft Masowien, hat mittlerweile über 1,7 Mio. Einwohner und ist Zentrum eines Agglomerationsraums mit rund 2,9 Mio. Einwohnern. Die Altstadt wurde als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet.

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Technik / Probleme

Der Rolls Royce vom Team 4 meldete Motorleistungsabfall. Er läuft jetzt nur schon auf 5 Zylinder. Morgen muss mit der Messung der Kompression eine Analyse vorgenommen werden.

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Beim Jeep vom Team 28 machen sich wieder Geräusche beim Motor bemerkbar und ein gefallener Oeldruck. Dies weisst auf Probleme vom Lager der Kurbelwelle hin. Der Jeep kann nur noch mit 60 km / h fahren. Pech für das Triumph Team Nr. 23. Schon wieder ein Plattfuss vorne links. Es besteht der Verdacht, dass eine Speiche den Schlauch verletzt hat. Die Unterländer Teams sind wiederum vom Pech verschont gewesen. Das Team Lüthi / Beer hatte allerdings heute ein wenig Glück. Ein entgegenkommendes Fahrzeug hat beim Einbiegen in unsere Strasse die Kurve nicht richtig erwischt und konnte erst ein paar Meter vor uns das Fahrzeug wieder kontrolliert auf seine Fahrbahn lenken. Eine Schnellbremsung von Dieter war notwendig. Nur noch vier Tagesetappen bis nach Paris. Schaffen wir es? Die Spannung steigt.

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Gesundheit

Alle gesund und munter.

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